Informationen zu allen Künstlern und Rednern des Festivals 2025 finden Sie nachfolgend:
Freitag, 26.9.

Stephan Katte – Horn
Das Naturhorn ist Stephan Kattes Leidenschaft. Wenn Natur, dann aus dem Wald.
Im Wald sind Stämme zu finden, die erst seitlich herauswachsen und sich dann dem Licht in der Höhe zuwenden. So ein Baum vom Inselsberg wurde zum Alphorn, das Stephan Katte selbst gebaut hat.
Nach dem Experiment mit Naturhorn-klängen, Hornstudium und Spezialkursen für Naturhorn ist er jetzt ein deutschland- und europaweit gefragter Spezialist für das Spiel und auch den Bau historischer Naturhörner.
Foto: privat
www.stephan-katte.de

Dietrich Modersohn – Orgel
musiziert seit Jahren mit Stephan Katte.
Die Orgel kann – wie das Horn – hölzern und blechartig daher kommen, was ihrem Klang sehr gut tut.
Schon als Dorf-Kind interessiert sich Dietrich Modersohn für den Orgelbau. Daraus resultierte die Leidenschaft für das Orgelspiel, das er später im Musikstudium zur künstlerischen Reife verfeinerte.
Nach Anstellungen in A-Stellen ist er nun freischaffend unterwegs und hat als Orgelsachverständiger inzwischen 30 Videos mit Hinweisen auf Orgelbau und Wert der historischen Orgeln im Kirchenkreis Jena produziert.
https://dietrich-modersohn.de/
Foto: privat

Bastian Barucker
Jahrgang 83, ist ausgebildeter Überlebenstrainer und Wildnispädagoge. Er begleitet seit mehr als 15 Jahren Menschen dabei, sich in der Natur wieder zu Hause zu fühlen. Er hat selbst bis zu einem Jahr gemeinschaftlich in der Wildnis gelebt, lehrte an verschiedenen Hochschulen Deutschlands und ist Vorstand und Gründer eines Naturkindergartens. Außerdem begleitet er Menschen bei der inneren Spurensuche und Integration frühkindlicher Prägungen mit der Gefühls- und Körperarbeit.
Barucker veröffentlicht Beiträge rund um die Themen innere & äußere Natur, Wildnispädagogik und Persönlichkeitsentwicklung. Sein Interesse gilt dabei der Frage nach dem Ursprünglichen und Natürlichen.
Seit März 2020 arbeitet er als unabhängiger Journalist mit eigenem Blog und widmet sich dabei sehr intensiv der Pandemiepolitik. Er hat diesbezüglich Dutzende Experteninterviews geführt und war an der Veröffentlichung und Analyse der geleakten RKI-Protokolle beteiligt.
Foto: privat

Irek Glyk
ist Vibraphonist, Schlagzeuger, Komponist und Arrangeur. Głyk studierte an der Jazz- und Popularmusik-Abteilung der Musikakademie in Kattowitz und war Stipendiat am renommierten Berklee College of Music in Boston.
Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe – darunter der Sieg beim Internationalen Jazzimprovisationswettbewerb in Kattowitz im Jahr 1990. Glyk gastierte auf Festivals wie Leverkusen Jazz, Jazz in Marciac und dem Jakarta-Java Jazz Festival in Indonesien.
In Weimar gastiert Irek Glyk gemeinsam mit dem Pianisten Piotr Matusik. Inspiert ist dieses Projekt vom legendären Duo „Gary Burton/ Chick Corea“.
Foto: privat

Triple A
Die drei Damen Dinah Ehm, Anna Keil und Anja Panse warten mit einem Parforceritt auf durch 2000 Jahre Geschichte von Sittlichkeit und moralischem Anstand. In einem Reigen aus Musik, Gedicht und Szenen voller bitter-süßem Humor führen uns die Künstlerinnen die sich stets ändernden moralischen Werte und Befindlichkeiten vor Augen. Jede Zeit hat die ihr innewohnende Moral und diese erscheint uns aus heutiger Sicht als höchst befremdlich, skurril oder vollkommen übertrieben.
Goethe, Büchner, Moliere und andere Geistesgrößen werden zitiert und zeigen die menschlichen Verfehlungen und Nöte. Steigen Sie ein in das menschliche Narrenschiff, das unaufhaltsam dahinsegelt!
Wird man dereinst auch über unsere moralischen Narreteien so viel zu lachen haben?
Foto: J. Raciborski

Alexander Strenge
Neben seinem Studium der Jazzgitarre, hat Alexander Strenge eine große Leidenschaft für die „Fingerstyle“ Solo- Akustikgitarre.
Sein Programm beinhaltet Eigenkompositionen, Stücke von Tommy Emmanuel sowie virtuose, perkussive „Drifting-Einlagen“ ala Andy McKee und Antoine Dufour.
Samstag, 27.9.

Anima Libera
Wir liebten es, im Chor zu singen. Doch 2020 war es uns nicht mehr erlaubt, weil wir coronamaßnahmenkritisch waren. Also trafen wir uns in einer Weimarer Wohnung, 5 Frauen und 4 Männer, zusammengetrommelt von Almut Masuth.
Wir machten aus der Not eine Tugend, gründeten ein kleines Ensemble und nannten uns „Anima Libera“ – freie Seele. Das gemeinsame Singen in dieser extrem herausfordernden Zeit schenkte uns Kraft, Freude und Verbundenheit.
Inzwischen müssen wir unseren Gesang nicht mehr verstecken. Unter der Chor-Leitung von Peter Frank werden wir für Veranstaltungen gebucht, haben öffentliche Auftritte und schenken mit unseren Stimmen, die wir nie verstummen ließen, auch anderen Menschen berührende Momente. Hört selbst – unsere freien Seelen und unsere Musik.
Foto: Sammy Chodorkoff

Peter Hahne
gebürtiger Westfale, ist einer der prominentesten und profiliertesten Hauptstadtjournalisten. Streitbar und umstritten. Immer mit Klartekt und nie langweilig.
Über Jahrzehnte war er das Nachrichtengesicht des ZDF (heute, heute journal, Sommerinterviews). Bestsellerautor mit 10 Millionen Gesamtauflage. Regelmäßig auf Platz 1 der SPIEGEL-Liste.
„Beliebter und gefragter Redner mit Herz, Hirn und Humor“ (HÖR ZU). Heute einer der wichtigsten Influencer der bürgerlich-alternativen Szene.
Foto: Axel Rothkehl
„Aufzeichnung von „Die Sonntagsrunde im KONTRAFUNK” mit:
Burkhard Müller-Ullrich, Susanne Dagen, Imad Karim, Martin Michaelis

Burkhard Müller-Ullrich
geb. 1956, arbeitete fast 50 Jahre lang als Journalist, Essayist, Kommentator und Korrespondent für fast alle großen deutschsprachigen Medien von der Zeit bis zum Focus, von der Frankfurter Rundschau bis zur Welt und vom Standard (Österreich) über die Süddeutsche Zeitung bis zur Weltwoche (Schweiz). Er war Kulturredakteur beim Schweizer Radio und beim Deutschlandfunk und als Autor und Moderator für fast alle ARD-Sender tätig.
Als Redaktionsmitglied der „Achse des Guten“ gründete er zu Beginn des Corona-Staatsverbrechens den Podcast „indubio“.
Im Juni 2022 rief er den Radiosender „Kontrafunk“ ins Leben, den er bis heute zusammen mit seiner Frau Katja Lückert leitet.
Foto: privat

Susanne Dagen
1972 in Dresden geboren, führt seit 1995 gemeinsam mit ihrem Partner das (seit 2015 „umstrittene“) BuchHaus Loschwitz und seit 2002 den Verlag edition buchhaus loschwitz. Seit 2019 wirkt sie zusätzlich als Stadträtin in Dresden.
Foto: privat

Imad Karim
1958 in Beirut geboren, studierte er Filmregie in Beirut und Politologie in Mannheim.
1992 begann er für den ARD, ZDF und den Westdeutschen Rundfunk als freier Fernsehjournalist, Filmautor und Regisseur zu arbeiten.
Die meisten seiner Fernsehfilme mit Schauplätzen weltweit, realisierte er für den WDR in Köln. Seine Filme wurden in allen ARD-Fernsehanstalten ausgestrahlt und mehrmals wiederholt.
Imad Karim gehörte jahrelang verschiedenen Filmjuries an und ist selber Träger mehrerer Fernsehpreise. Seit 2001 arbeitet er als freier Fernsehautor für deutsche und internationale Medien.
Foto: privat

Martin Michaelis
„Jesus hätte sich impfen lassen.“ so Banner an Kirchtürmen.
Martin Michaelis kommentiert das so: „Ja, beinahe – als ihm Pilatus alternativ die Impfung anbot. Nach der Aufklärung über Nebenwirkungen lehnte er das bekanntlich ab.“
Der Theologe Martin Michaelis war Vorsitzender des Thüringer Pfarrvereins, der Pfarrvertretung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Pfarrergesamtvertretung der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands – bis er sich in der Corona- und Impfdebatte kritisch äußerte.
Danach versah er eine Pfarrstelle – bis er als Parteiloser auf der Liste der AfD für den Stadtrat kandidierte.
Derzeit laufen zwei Disziplinarverfahren, weil er sich weder Mund noch Kandidatur verbieten ließ.
Foto: privat

Kristjan Randalu & Bodek Janke
Double Standard
„Diese Duo-Mischung ist so zeitlos wie beiläufig spektakulär, so fordernd wie auf hohem Niveau unterhaltsam, dass mancher in Zukunft die beiden Energetiker selbst auf der Bühne erleben wollen wird.” – Jazzthing
Die Zusammenarbeit zwischen dem estnischen Pianisten Kristjan Randalu und dem polnischen Schlagzeuger Bodek Janke begann vor über drei Jahrzehnten, als sie miteinander, noch zu Schul-zeiten, ihre ersten Bands gründeten.
Seitdem haben sie in verschiedenen Konstellationen, auch als Duo, immer wieder gemeinsam musiziert und sind zusammen auf zehn Alben zu hören, auf denen sie Jazz und andere improvisatorische Idiome mit diversen folkloristischen Traditionen kombinieren.
Double Standard ist die erste Einspielung des Duos seit dem Live-Album Live von 2008, das das Jazztimes Magazin als „ein fesselndes Erlebnis“ bezeichnete. Auf der neuen EP erkunden Randalu und Janke eine Reihe von Jazz-Standards aus neuen Blickwinkeln und sezieren vertraute Melodien und Kadenzen in ungewöhnliche Taktarten, verspielte Polyrhythmen und mit all der musikalischen Intimität, die sie seit so vielen Jahren gemeinsam kultivieren.
Foto: Ralf Dombrowski

L’art de Passage
Die seit über 35 Jahren zusammenspielenden Künstler spannen einen Bogen zwischen den altbekannten Repertoirestücken der Band und ganz neuen Kompositionen und mischen dabei in gewohnter Art und Weise die Stile durcheinander, z.B. Tango, Jazz und Milonga, Latin, Classic-recomposed, Folk, Minimal und mehr. So erzeugen sie Soundlandschaften und romantische Gebilde, die zu bizarren Bruchstücken von Fremdheit und Ungewöhnlichem zerfallen und im nächsten Moment mit überschäumender Leidenschaft zu trancehafter Melancholie wechseln.
Aus frei erfundenen und improvisierten Melodien und Rhythmen entwickelt sich ein Konzertabend zwischen großer Dramatik und leichten, sinnlichen Spielereien. Anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich!
Foto: Tim Fulda
Sonntag, 28.9.

Harald Martenstein
Donnerstag. ZEIT gekauft, Magazin aufgeschlagen, Martenstein gelesen. Ein wöchentliches Ritual, geteilt von einer Vielzahl deutscher Leserinnen und Leser. Die Kolumnen von Harald Martenstein sind ehrlich, pointiert, höchst subjektiv. Kaum jemand hat diese Gabe, über Alltagsphänomene in einer Weise nachzudenken, die viele Menschen berührt. Ein Teil von ihnen fühlt sich verstanden. Ein anderer provoziert.
Harald Martenstein steht dazu, eine der derzeit umstrittensten Bevölkerungsgruppen unseres Landes zu repräsentieren: den alten weißen Mann. Zum Glück beschränkt er sich nicht auf diese Perspektive, sein Erfolg zeigt, dass er für Menschen der verschiedensten Herkünfte und Kontexte spricht. Sein Themenspektrum reicht vom liebevoll beobachteten Detail bis in die große Politik.
Als Journalist, Schriftsteller und Kolumnist wurde Harald Martenstein vielfach ausgezeichnet. Von der Gesellschaft der deutschen Sprache wurde ihm 2023 der Medienpreis für Sprachkritik verliehen mit der treffenden Begründung, sein Wortwitz sei „kritisch, unangepasst und provozierend, aber niemals verletzend.“
Der charismatische Henri-Nannen-Preisträger hat etliche Bücher veröffentlicht, das neueste heißt „Es wird Nacht, Señorita. Gedanken über die Beglückungen der Gegenwart“. Martenstein wurde 1953 in Mainz geboren und ist dort aufgewachsen, heute lebt er in Berlin und in Gerswalde/Uckermark. Martenstein schreibt regelmäßig für die Welt am Sonntag und die ZEIT.ngen und neuen Medien nach sich.
Foto: c. bertelsmann

Winterschladen-Fuhr (Duo Insuono)
Vor mehr als drei Jahrzehnten haben sich Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass) in der Zusammenarbeit mit dem Musiker und Rezitator Oliver Steller kennen- und schätzen gelernt. Seither lauschen, komponieren und improvisieren sie miteinander in wechselnden Formationen, immer aber mit großer Leidenschaft und Experimentierfreude.
Nun haben sich die beiden Musiker als Duo zusammengefunden, um einen neuen, eigenständigen Raum für Saxophon und Kontrabass auszuloten. Mit Mut zur Fülle durch Reduktion und in überraschenden Wendungen entstehen im Zusammenspiel ungewöhnliche und inspirierende Klangwelten.
Foto: Bernd Steller

Peter Hoeres
(*1964) studierte Philosophie, Neuere Geschichte, Sprach-, Rechts- und Musikwissenschaften.
Prof. Dr. Peter Hoeres, seit 2013 Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Akademische Stationen in Frankfurt am Main, Münster, Essen, Gießen, Washington, Mainz. Promotion 2002 in Münster, Habilitation 2011 in Gießen. Sektionsleiter Geschichte der Görres-Gesellschaft, Mitglied und Abteilungsleiter der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften für die Neue Deutsche Biographie online.
Veröffentlichungen zur Mediengeschichte, Internationalen Geschichte, Politik-, Kultur- und Ideengeschichte, u. a.: Krieg der Philosophen. Die deutsche und die britische Philosophie im Ersten Weltkrieg, Paderborn 2004; Die Kultur von Weimar. Durchbruch der Moderne, Berlin 2008; Außenpolitik und Öffentlichkeit. Massenmedien, Meinungsforschung und Arkanpolitik in den deutsch-amerikanischen Beziehungen von Erhard bis Brandt, München 2013; Gärtner der Rhizome. Geschichte digital erzählen auf Wikipedia, Berlin 2013; Zeitung für Deutschland. Die Geschichte der FAZ, München, Salzburg 2019; Der Kaufhauskönig. Helmut Horten. Biographie, Herder: Freiburg 2024.
Zuletzt erschien: Rechts und links. Zur Karriere einer folgenreichen Unterscheidung in Geschichte und Gegenwart, Verlag Zu Klampen: Springe 2025.
Homepage mit ausführlichen Informationen und Texten:
http://go.uni-wuerzburg.de/hoeres
Foto: Gerhard Beyer

Stephan Schrader
war stellvertretender Solocellist am Niedersächsischen Staatstheater Hannover und dann viele Jahre Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Das Orchester hat er während der Corona-Zeit verlassen, spielt nun mit verschiedenen Ensembles, vor allem aber Solo-Programme, wovon hier CELLO-LOOP und AUS DEM MOMENT hervorgehoben werden, da sie sich auch für private Hauskonzerte eignen! Pädagogische Projekte und Kammermusik sowie die Zusammenarbeit mit Schauspielern, Tänzern etc. prägen ebenso Stephans Musikerleben.
„Kunst muss dem menschlichen Miteinander dienen. Wir dürfen niemanden aus den Konzertsälen ausschließen. Ein “Kulturleben”, das dies tut, ist nicht meine Welt.«
Foto: Frank Pusch

Veit Wiesler
war über 25 Jahre lang an der Hochschule für Musik in Weimar tätig, seit 2008 in Festanstellung als “Studienleiter der Opernschule“.
Der Bruch mit der Hochschule kam durch Corona. Nachdem er sich in etlichen Hochschul – Sitzungen kritisch zu den Maßnahmen geäußert hatte, legte er im Herbst 2021 dem damaligen Präsidenten sowie der Hochschul – Öffentlichkeit ein 90 – seitiges Schreiben als ‚Offenen Brief‘ vor, in dem er die Gesamtsituation aus seiner Sicht schilderte, und erneut zu einem offenen Diskurs aufforderte. Parallel kündigte er zivilen Ungehorsam gegen die Maßnahmen an.
Das Ergebnis: Eine Abmahnung und die Auflage, innerhalb der Hochschule über das C-Thema zu schweigen. Die zahllosen Quellen seines 90-seitigen Schreibens, wischte der Präsident mit einem einzigen Satz vom Tisch: Über “Fake News“ werde er nicht sprechen. 11 Monate später hat Veit Wiesler einen Aufhebungsvertrag erwirkt und damit eine hochdotierte Festanstellung, unkündbar auf Lebenszeit, aus Gewissensgründen aufgegeben.
Veit Wiesler ist seitdem freiberuflich als Pianist, Lied – und Kammermusik – Begleiter, Arrangeur und Komponist tätig.
Foto: privat

Uwe Steimle
Aus dem Osten kommt das Licht – und Uwe Steimle erklärt uns, warum.
Uwe Steimle beschreibt sich gerne als den größten Kleinbürger. Als Zauberer von Ost, der es wie kaum ein anderer schafft, scharfzüngig und zugleich charmant den Finger in die zahlreichen westöstlichen Wunden zu legen.
Scharfzüngig und charmant, liebenswert und skurril, lakonisch und authentisch. – getragen vom Bemühen Brücken zu bauen.
Foto: Guido Werner | www.guido-werner.com

Uli Masuth / Moderation
ist der künstlerische Leiter und Initiator von DAS FESTIVAL.
Uli Masuth ist Kabarettist, Komponist und Klavierist.
Foto: Andreas Gantenhammer
