Gästebuch
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48 Einträge
Ich muss einfach auf Stefan aus Wuppertal am Oktober 4, 2025 reagieren: Die Gewichtung im Kommentar finde ich schon etwas befremdlich: Das Programm und die Referenten waren vorher bekannt, so sollte man hoffen. „.. Atmosphäre, dass die Teilnehmer unbedingt auf der Seite der Guten stehen und dass die Welt in Ordnung wäre, wenn nur alle so wären wie wir … Diese Haltung ist Sie ist mir jedoch zu flach, gibt mir keine Impulse, wie ich an mir arbeiten kann, was ich verbessern kann.“ Hier stellt sich die Frage, welche ‚Aufgabe‘ ein solches Festival hat. „Einige andere Referenten bedienten leider vorwiegend die Opfer-Mentalität.“ Das ist eine Sache der Wahrnehmung. Im Übrigen sind nicht wenige Opfer geworden! Und haben viele Opfer gebracht.
„Und vielleicht kann man ja … das Untereinander-Kennenlernen fördern.“ Das ist nicht die Aufgabe und das Wesen eines Festivals, wir sind ja erwachsen, sollte man meinen. Gelegenheiten gab es wirklich genug. Warum hat Stefan nicht die Initiative ergriffen?
„… eine kleine Stadtführung für Ortsfremde, Mal ein Austausch zu einem der Vorträge in kleinen Gruppen oder Pinwände mit Anmerkungen und Anfragen, oder mal eine Aufstellung, aus welchem Ort man kommt.“ – Warum hat Stefan aus Wuppertal nicht die Initiative ergriffen? Abgesehen davon möchte sich in Zeiten wie diesen nicht jeder auf einer solchen Pinnwand wiederfinden, dieses Begehren hat für mich einen sehr unguten Beigeschmack … 😉 Immer wieder erleben wir außerdem leider dieses: „Einer müsste mal …“ Dann mal los, Stefan aus Wuppertal. Ist Ihnen eigentlich bewusst, was für ein Aufwand hinter einem solchen Festival steht?!
Gerne noch der Hinweis, was Ihnen gefallen hat!
Susanne
Liebe Almut, lieber Uli, liebes Festival-Team,
es ist Zeit, euch von Herzen für die wunderbaren Momente im Schießhaus Weimar zu danken! Jeden Tag kommt eine neue Erinnerung auf an eine schöne Melodie, an einen bemerkenswerten Ausspruch eines Redners oder an einen neuen Kontakt, der in der Pause entstanden ist. Das Festival hat sein Ziel erreicht: den Zusammenhalt der Menschen abseits des Mainstreams zu festigen. DANKE!❤️
Herzliche Grüße aus Querfurt
Conrad
Lieber Uli Masuth, liebe fleißige Helfer, vielen Dank für diese Veranstaltung in 2025! Bei aller Freude über die gute Musik und interessante Wortbeiträge gibt es doch paar Dinge, die mir weniger gefallen haben und die verbesserungsfähig sind. Da ist zum einen diese Atmosphäre, dass die Teilnehmer unbedingt auf der Seite der Guten stehen und dass die Welt in Ordnung wäre, wenn nur alle so wären wie wir. Diese Haltung ist angesichts der vielen erhaltenen Verletzungen verständlich. Sie ist mir jedoch zu flach, gibt mir keine Impulse, wie ich an mir arbeiten kann, was ich verbessern kann. Dankenswerterweise hat ja dann Michael Andrick dazu aufgerufen, aus der eigenen Blase herauszutreten. Einige andere Referenten bedienten leider vorwiegend die Opfer-Mentalität.
Und vielleicht kann man ja bei einer künftigen Veranstaltung das Untereinander-Kennenlernen fördern. Schwierig bei so vielen Menschen, aber vielleicht eine kleine Stadtführung für Ortsfremde, Mal ein Austausch zu einem der Vorträge in kleinen Gruppen oder Pinwände mit Anmerkungen und Anfragen, oder mal eine Aufstellung, aus welchem Ort man kommt. Und wenn ich auch sehr gerührt war, dass Uwe Steimle seine Gage spendet, dann hoffe ich doch sehr, dass ich mich verhört habe, als er einen Scherz über „angebliche“ Vergasungen gemacht hat.
Wir waren wieder dabei und haben tolle und interessante Wortbeiträge und musikalische Darbietungen sehr genossen. Ein Festival, das den Namen Festival auch verdient. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2026. Vielen Dank liebe Almuth und lieber Uli das Ihr sowas auf die Beine gestellt habt und macht bitte weiter so.
Einfach phantastische Eindrücke, zauberhafter Gastgeber, wunderbare Gäste/Vortragende, herrliche Stimmung. Einfach ein Wohlfühlwochenende mit Nachhaltigkeit … der Stimmung, zum wieder zur Kraft Kommen. Danke von ganzem Herzen an Uli und Frau Masuth aus Köln, Susanne
Bewunderung und Dank aus vollem Herzen für und an ALmut und Uli Masuth, alle Helferinnen und Helfer und alle diejenigen, die mit Musik & Wort und Film dabei waren! Ein so starkes Gefühl der zwischenmenschlichen Verbundenheit habe ich lange nicht erlebt. Alles Gehörte und Gesehene, alle Begegnungen und Gespräche klingen immer noch nach und bewegen mich …
Wir waren auch dieses Jahr dabei und es war wieder unglaublich toll! Vielen Dank an das ganze Team!
Ein herzliche DankeSchön an Uli Masuth und allen Helfern und Unterstützern, die dieses Festival ermöglichten. Eine Kollegin bat mich, mit zu kommen. Wie dankbar ich ihr doch bin. Es war ein Festival für Geist, Seele und Herz. Erfüllt, mit nachdenklichen Gedanken und einem Lächeln bin ich nach Hause gefahren. Und: Wie wohltuend ist es in dieser zwanglosen, informativen und herzerwärmenden Athmosphäre, wo alle Beteiligten und Besucher zu beigetragen haben. Vielen, vielen Dank. Ich komme gerne wieder.
Ich habe soeben die Kontrafunk Sonntagsrunde gehört und nur dadurch mitbekommen, dass das Festival gerade stattfindet.
Beim Blick in das diesjährige Programm kann man wirklich nur den Hut ziehen.
Toll, was da auf die Beine gestellt wurde!
Kann man irgendwo Aufzeichnungen sehen?
VG
Weiter so!
Liebe Almuth, lieber Uli,
Mein grössten Dank an Euch für dieses wunderbare Festival. Ich könnte Romane schreiben, warum ich es als das schönste Festival auf dem ich je war, für mich war, aber versuche es kurz zu halten:
Von der Ästhetik der Location und der atmosphärischen und beflügelnden
Architektur des Schiesshauses bis zum Catering und leckeren Sachen, von der liebevollen Gesinnung der Leute die dort waren, egal ob Toningenieur oder Sprecher, Kuchenverkäufer oder Zusachauer bis zur super kompetenten nahtlosen Organisation, Ton und Lichttechnik,es war einfach der Hammer. Adjektive wie heilend, wohlig, frei, warm, Zuhause, Schönheit, Freundschaft und tiefe Verbundenheit und Inspiration kommen in den Sinn bei der Erinnerung daran.
Aber auch der Aspekt der Vernetzung und Ermöglichung Gemeinsachaft , Zusammenhalt und Respekt zu kultivieren ist ein wichtiger Bestandteil davon. Ich hoffe, das Festival wird eine feste Instution in Weimar werden,
Eine herzlichsten Dank an Uli Masuth und alle seine Helfer! Ich kann mich mit meinem Lob allen vorherigen Beiträgen nur anschließen.
Als Anregung für das nächste Mal wünsche ich mir mehr Musik aus dem klassischen Bereich und mehr deutschsprachige Liedtexte. Für den Samstagabend wäre ein Ende gegen 22 Uhr schön, mit anschließender Playlist oder DJ, damit man bei chilliger Musik noch dableiben kann zum Tanzen oder Plaudern.
Liebe Almut, lieber Uli,
Was für ein wunderbares Festival, das wir nun schon im zweiten Jahr genießen durften! Tausend Dank euch beiden dafür!
Alle Beiträge waren hochkarätig und inspirierend und klingen noch lange nach. Gerne wieder 2025.
Auch die Begegnungen und Gespräche zwischen den Darbietungen sind so erhellend und befreiend. Wie lassen uns das Wort nicht verbieten!
Klar, es ist nicht viel Zeit in den Pausen, aber länger sollten sie auch nicht sein.
Die Planung, Organisation und der Ablauf waren perfekt. Es gibt ja vorher, zwischendurch und nachher Zeit sich auszutauschen.
Alles Liebe euch und herzliche Grüße aus Braunschweig von
Johannes und Annette
Liebe Herr und Frau Masuth,
das "Festival" war phantastisch,so wie das erste auch, vielleicht noch ein bisschen toller. Wunderbare Musik, und da sie in eine Atmosphäre eines gewissen mentalen "Gleichklangs" eingebettet ist, kann man auch, wenn es erbeten wird, gut mitmachen. Ich fand es sehr berührend, Menschen, denen ich im Internet zuhöre oder deren Bücher ich lese, und die dem Widerspruch gegen die "herrschenden Narrative" eine Stimme, einen Namen und ein Gesicht geben, life zu erleben! Das ist einfach großartig, danke dafür. Ich hoffe, es bleibt nicht das letzte Mal, weil es so wichtig ist.
Liebe Almut, lieber Uli,
soviel künstlerische Abwechslung in so einem schönen Rahmen, ob nun musikalisch und auch von den Wortbeiträgen, eine schillernde Wundertüte mit Momenten voller Wahrheit, Tiefe und Bestätigung.
Um es mit den Worten von Vera Lengfeld zu sagen: "Man fühlt sich einfach besser"
gerne wieder
Lieber Uli Masuth, liebe Mitstreiter,
durch Zufall erfuhren wir in der KONTRAFUNK – Sendung „Ludgers Welt“ vom Festival und „erbeuteten“ glücklicherweise Tickets.
Auch mit ein paar Tagen Abstand blicken meine Frau und ich sehr, sehr gern an das vergangene Wochenende in Weimar zurück.
Es waren so viele interessante Menschen im Schießhaus versammelt. Offene Blicke und freundliches Begegnen waren die Regel. Verhaltensweisen, die man in unserer Gesellschaft leider immer seltener registriert. Wir kamen mit vielen Leuten – z.B. aus Hamburg, Lübeck, Stuttgart und München – leicht ins Gespräch und haben sogar Adressen getauscht.
Es tut gut zu spüren, dass man mit seinen eigenen Ansichten und Werten nicht allein ist.
Wir danken Euch, aber auch den perfekt ausgewählten und handelnden Akteuren (Künstlern, Vortragenden, Gesprächsrundenteilnehmern, Technikern, der Medienplattform und Caterern für den selbstlosen Einsatz für Humanität, Gerechtigkeit und Frieden.
Und – es wäre sehr schade, wenn es keine Fortsetzung des Festivals gäbe!
Wir wünschen allen Beteiligten alles Gute und Fam. Masuth für den Wohnungswechsel beste Gesundheit und viel Kraft.
Ein herzliches Glückauf nach Weimar!
PS: Die Bäckerei „Rost“, Weimar, bäckt den Thüringer Mohnkuchen wie ihn meine Oma, Baujahr 1909, früher buk!
Haldensleben, den 11.10.2024
Wenn das Zeitalter des Wassermanns unter anderem geniale Ideen, Schöpferkraft, Offenheit, geistiges Wachstum, Spiritualität und Verbesserung der Welt mit sich bringt, dann haben Uli Masuth und seine emsige Organisationsbrigade, höchstrangige Bardenkunst, gesellschaftsgestaltende Gedankenfülle und nicht zuletzt rastloses belastbares Verköstigungspersonal uns mit einem grosszügigen und weitherzigen Einblick in diese neue Epoche beschenkt – kurzum: eine "Brotzeit" (O-Ton Süd) vom feinsten für geschundene bedürftige Seelen. Auf Wiedersehen 2025?
❤️ Danke lieber Uli, dass Du auch das 2. Festival »Musik und Wort in Weimar« so wunderbar organisiert hast 🙏🏼
❤️ Danke an alle beteiligten Musiker und Wortdarbieter – ihr wart einfach großartig und habt dieses Wochenende in Weimar zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht 🙏🏼
❤️ Danke an alle, die mit mir zugeschaut und -gehört haben und für den ehrlichen und wohlwollenden Austausch mit Euch. So wurde unsere gemeinsame Zeit zu einer nährenden und Mut machenden Quelle der Freude und Hoffnung – die leider viel zu schnell verging 🙏🏼
❤️ Ich freue mich sehr auf weiteren Kontakt und Austausch – und auf »Das Festival 2025« 🙏🏼
Lieber Uli,
natürlich möchte ich mich auch ganz herzlich bedanken für dieses wundervolle Treffen, das Du ermöglicht hast. Lange habe ich mich nicht so wohl gefühlt wie in diesen Tagen in Weimar. Es war so ein Gefühl von Endlich-mal-wieder-zuhause-Sein. Unverblümt und authentisch sein können – ohne Zensur. Mit fremden Menschen sprechen können, ohne vorher überlegen zu müssen: Wie sage ich was? Und auch nicht: Was darf ich überhaupt sagen? Herrlich!
Die Location hätte auch besser nicht sein können – und natürlich Weimar überhaupt.
Das Programm war insgesamt fantastisch – auf hohem verbalen und musikalischen Niveau. Danke, danke, danke!!!
Ich war mit Freunden vom 3.10. bis 7.10.24 in Weimar. Davon drei Tage beim wunderbaren Festival Wort und Musik. Prall gefüllt mit zauberhaften, nuancenreichen Klängen, Tönen und Darbietungen. Tolle Redebeiträge immer wieder zwischendurch.
Eine spürbar homogene, leichte und vor Freude sprühende Schwingung, so habe ich es empfunden.
Ich habe diese gute Energie mitgenommen und erinnere mich begeistert daran.
Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung dieses gelungenen Festivals in 2025 gibt.
An alle Beteiligten, in allen Bereichen, mein herzlichstes DANKESCHÖN!
Liebe Almuth und lieber Uli,
hallo ihr alle so engagierte Teammitglieder. Auch 2024 war es für uns ein wunderbares Erlebnis beim Festival dabei zu sein. Die große Vielfalt und das Niveau der Musik war wirklich bezaubernd. Ein gutes Beispiel für Vielfalt dieser Welt. Die Wortbeiträge haben wir allesamt als eine Bereicherung erlebt. Links und rechts von uns saßen viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die wertschätzend aufeinander zugingen. Der gesamten Organisation und dem Ablauf spürten wir die Verbundenheit und Stimmigkeit ab. Etwas schade fand ich, dass wir nach den Wortbeiträgen in die Pause gegangen sind, wo Bücher, Essen oder WC angesagt waren. Eine begrenzte Zeit des "motivierenden Austausches", gern auch mit Unbekannten, könnte das Gesprochene vertiefen oder Missverständnisse auflösen helfen, denn wir hören ja auch Verschiedenes.
