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51 Einträge
Jutta Jagenteufel schrieb am Oktober 10, 2024
Lieber Uli, natürlich möchte ich mich auch ganz herzlich bedanken für dieses wundervolle Treffen, das Du ermöglicht hast. Lange habe ich mich nicht so wohl gefühlt wie in diesen Tagen in Weimar. Es war so ein Gefühl von Endlich-mal-wieder-zuhause-Sein. Unverblümt und authentisch sein können – ohne Zensur. Mit fremden Menschen sprechen können, ohne vorher überlegen zu müssen: Wie sage ich was? Und auch nicht: Was darf ich überhaupt sagen? Herrlich! Die Location hätte auch besser nicht sein können – und natürlich Weimar überhaupt. Das Programm war insgesamt fantastisch – auf hohem verbalen und musikalischen Niveau. Danke, danke, danke!!!
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Sabine, Bine Svea aus 76275 Ettlingen schrieb am Oktober 9, 2024
Ich war mit Freunden vom 3.10. bis 7.10.24 in Weimar. Davon drei Tage beim wunderbaren Festival Wort und Musik. Prall gefüllt mit zauberhaften, nuancenreichen Klängen, Tönen und Darbietungen. Tolle Redebeiträge immer wieder zwischendurch. Eine spürbar homogene, leichte und vor Freude sprühende Schwingung, so habe ich es empfunden. Ich habe diese gute Energie mitgenommen und erinnere mich begeistert daran. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung dieses gelungenen Festivals in 2025 gibt. An alle Beteiligten, in allen Bereichen, mein herzlichstes DANKESCHÖN!
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Martin Gebhardt aus Erfurt schrieb am Oktober 8, 2024
Liebe Almuth und lieber Uli, hallo ihr alle so engagierte Teammitglieder. Auch 2024 war es für uns ein wunderbares Erlebnis beim Festival dabei zu sein. Die große Vielfalt und das Niveau der Musik war wirklich bezaubernd. Ein gutes Beispiel für Vielfalt dieser Welt. Die Wortbeiträge haben wir allesamt als eine Bereicherung erlebt. Links und rechts von uns saßen viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die wertschätzend aufeinander zugingen. Der gesamten Organisation und dem Ablauf spürten wir die Verbundenheit und Stimmigkeit ab. Etwas schade fand ich, dass wir nach den Wortbeiträgen in die Pause gegangen sind, wo Bücher, Essen oder WC angesagt waren. Eine begrenzte Zeit des "motivierenden Austausches", gern auch mit Unbekannten, könnte das Gesprochene vertiefen oder Missverständnisse auflösen helfen, denn wir hören ja auch Verschiedenes.
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Stefan aus Wuppertal schrieb am Oktober 8, 2024
Vielen Dank für diese gelungene Veranstaltung. Schöne und intensive Musik, tiefsinnige und anregende Wortbeiträge und interessante Kontakte. Hoffentlich 2025 wieder!
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Kristina Mohr aus Hamburg schrieb am Oktober 8, 2024
Applaus Applaus und Standing Ovations bis jetzt und noch länger!! Ganz herzlichen Dank für dieses phantastische, inspirierende und vielfältige, hochklassige Festival! Ich habe soviel Leuchten auf der Bühne gesehen und gehört, bin fasziniert und erhellt. Es war berührend in der Authentizität und genau das, wonach ich mich gesehnt habe, ohne es genau zu wissen. Ich bin mit Kraft, Mut, Hoffnung, neuen Ideen, Kontakten und tiefer Berührung zu Hause. Und es schwingt noch nach. Ja, überall ist Dunkelheit und manchmal ganz viel Leuchten! Ich hoffe, es findet wieder statt im nächsten Jahr, ich wünsche allen alles Gute, Liebe und Frieden! Herzlich, Kristina
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Marc Heinecke aus Hemmingen bei Hannover schrieb am Oktober 8, 2024
Das Festival war wieder ein Fest der Musen mit Sternstunden des freien Geistes und der freien Künste im Verein mit leichter Muse bis zu den tiefgründigsten an Goethe und Nietzsche erinnernden Höhenflügen und Unterweltsfahrten. Kleiner Wermutstropfen: Am Samstag gab es einen Überhang an musikalischen Darbietungen zuungunsten des Wortes. Gewünscht hätte (nicht nur) ich mir einen Beitrag des Weimarer Widerständlers und Unicums Vincent Herb, der ja dankenswerterweise mit seinen geistreich-humorigen Texten am Bücherstand von der honorigen Susanne Dagen zu erleben war. Schon auch aus Respekt vor dem einheimischen Widerstands-Geist und -witz hier in Weimar…! Vielleicht hätte dem immerhin letzlich ernsten, tlw. todernsten Thema auch etwas weniger Geklatsche und Gejohle gut getan, das leider die Atmosphäre eines Bierzelts beim Oktoberfest statt eines Musentempels heraufbeschwor. Darum insgesamt: 1-! Und ein großer Dank an Uli Masuth und sein wunderbares Team! à la prochaine?
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Sven Hoffmann aus Lüdinghausen schrieb am Oktober 8, 2024
Wie schon im vorigen Jahr hatten wir wieder drei herrliche Tage angefüllt mit abwechslungsreicher Musik und informativen Wortbeiträgen. Es hat gut getan in netter Gesellschaft zu sein und wir hoffen auf eine Neuauflage in 2025.
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Conrad Reinboth aus 06268 Querfurt schrieb am Oktober 8, 2024
DANKE, Uli Masuth und alle Mitstreiter, für dieses grandiose Festival! Um es mit Ihren Worten zu sagen: Da waren ausschließlich Fachkräfte am Werk. Ich habe aufgetankt bei berührenden Melodien und spannenden Vorträgen. Aber auch bei Gesprächen mit Herzensmenschen. Ich freue mich schon auf die dritte Auflage in Weimar und bleibe bis dahin ohne Angst, mit Verstand! Conrad Reinboth
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Joachim aus Großkrotzenburg schrieb am Oktober 8, 2024
Vielen lieben Dank. Es gibt einem sehr viel Energie, so viele nette Menschen zu treffen. Was ich vermisse, bei all diesen tollen Vorträgen, sind Lösungsvorschläge für alle, wenn wir wieder in die Situation eines Über griffigen Staates wegen sogenannter Krisen kommen und unsere Abwehrrechte(Grundgesetz)wieder außer Kraft gesetzt werden. Wir brauchen Lösungen für Menschen wie zum Beispiel in Pflegeheimen und anderen wichtigen Einrichtungen der Gesellschaft. Leider haben unsere Gewerkschaften alle Arbeitnehmer im Regen stehen lassen. Nur die Gewerkschaft Zentrum Automobil hat sich für ihre Mitglieder stark gemacht. Ich denke, dass viele Menschen nie mehr so Ohnmächtig sein wollen gegen solch eine Tyrannei! Lösungen gegen staatliche Willkür. Ein Handbuch des Widerstandes!
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Dorith Fischer aus Berlin schrieb am Oktober 8, 2024
36 Das NARRATIV Weimar. 2024.Das Festival. Ein kleines Lebens-Revival. Wir sind viele. Wahrlich in fantastischer Vielfalt. Momentan eher noch vereint dank Täuschung und Hinterhalt. Man hat uns wieder und wieder ins Narrativ gestukt, was haben wir daran gewürgt, es wieder ausgespuckt, schließlich hat man uns in die Brühe hineingeschmissen, mit Jauchzen und Johlen unser Untergehn noch verrissen. Doch wisst ihr was, ihr lieben Trüben, rechtswokeklimavirus-aktiven Narrativ-Rigiden: Wir spucken eure Sülze gerade aus, steigen aus euerm Giftgemisch, aus den von euch getrübten Brühen lebendig wieder heraus. Wie ein nasser, fast ertränkter Hund das Wasser, so schütteln wir aus unserm Seelenfell all die Schmach, all das entsetzlich lähmende Ungemach, zittern und beben uns gemeinsam nach tiefem Schock zurück ins Leben, klopfen, stampfen, singen, tanzen, begegnen, umarmen, schreiben und reden uns wieder warm. Jenseits von Erlaubnis und wutbebendem Gesetzes-Arm. 2.Danke Dorith t.me/narraktivesnarrativ
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Dorith Fischer aus Berlin schrieb am Oktober 8, 2024
35 Das NARRATIV Das Festival. 2024. Weimar. Quasi am Einheitstag, der so bizarr entzweit. Was hier jedoch eint: Getreten beschimpft vertrieben verneint, wir alle, du, ich, wir sind Menschen. Mit Herzen. Mit Schmerzen. Mit Lachen und Weinen, mit Grummeln und Scherzen. Mit Begierde und Hunger im Bauch, klar, das natürlich auch. Mit allen erdenklichen Ängsten und Hürden, mit zahlreich Nöten und Bürden. Mit zum Jubeln, zum Schmelzen verfeinertem Sinn für Wort und Ton – was für ein Kontrapunkt zum verfallenden Babylon! Danke! Dorith
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Marianne Friedl aus München schrieb am Oktober 8, 2024
Lieber Uli, liebe Almut, nun durfte ich bereits zum 2.x 3 Tage Festival-Atmosphäre inhalieren, etwas, worauf ich mich schon das ganze Jahr gefreut und dann auch in vollen Zügen genossen habe. Durch die gelungene Mischung aus unterschiedlichen Musik- und Wortbeiträgen war deutlich zu spüren, dass für jedermann nicht nur etwas, auch mehr dabei war, vor allem die Gelegenheit über den eigenen Tellerrand hinaus Neues zu erleben. Das Catering war wunderbar, Apolut filmte fast unbemerkt sehr rücksichtsvoll, das Publikum erschien mir noch offener als letztes Jahr und ich bin sehr glücklich darüber, dass Ihr uns diese wunderbare Erfahrung ermöglicht habt! Eine kleine Bitte hätte ich für das nächste Jahr (ich freue mich schon!): In den Pausen noch mehr von allen Seiten durchzulüften – wenn man von draußen herein kommt steht die heiße Luft immer noch – sowie die Künstler und Redner zu bitten, deutlich und in einem erfassbaren Tempo ins Mikrofon zu sprechen. Vieles ist durch zurückgelehnte Nebensätze untergegangen, was ich selbst sehr anstrengend zum Zuhören und enttäuschend finde, wenn ich Anmoderationen oder witzige Bemerkungen nicht verstehe. (Oder sogar einen ganzen zusammenhängenden Textbeitrag, den ich dann erst durch die Aufnahme überhaupt hören werde!). Ich bin zwar älter, doch kann ich gut hören und vor allem sehr aufmerksam und konzentriert zuhören 😉 Doch ist diese kleine Anmerkung NICHTS im Vergleich zu der Energie, die jeder der bei dieser Veranstaltung auf und hinter der Bühne steht um ALLES zu geben so dass dies auch tatsächlich die Menschen im Saal mitnimmt! Ich verneige mich in großer Dankbarkeit vor Euch allen, wünsche von ganzem Herzen gute Erholung und bin in Vorfreude und Hoffnung, dass das nächste Projekt in Freude, Kraft und Begeisterung wieder geplant werden kann! Marianne, München
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Thomas schrieb am Oktober 8, 2024
Es war ein herausragendes Erlebnis, drei Tage lang das Festival zu besuchen. Absolutes Highlight für mich war die Rede von Matthias Burchardt,eine solche Klarheit der Gedanken so kurzweilig vorzutragen ist einfach nur großartig. Hoffentlich gibt es eine Aufzeichnung davon, es sah nicht so aus,als hätte Apolut dabei gefilmt ? Es wäre nachvollziehbar,falls Herr Burchardt aus Datenschutzgründen die Rede nicht hat aufzeichnen lassen, seine Worte haben so große Kraft,dass sie den Machthabern nicht gefallen dürften. Frau Lengsfeld und Herr Esfeld haben ebenfalls sehr inspirierend und informativ gesprochen, großen Respekt und vielen Dank dafür.Für das nächste Festival wünsche ich mir eine etwas andere Musikauswahl. Alle Künstler haben sehr engagiert und gekonnt aufgespielt,ausnahmslos sympathische Menschen,jeder auf seine Weise,ich bewundere ihr Können und ihren Mut. Für mein zartes Gemüt war es insgesamt etwas zu "experimentell" und manchmal zu lang.Ich wünsche mir für das nächste Mal etwas leichtere, heitere, "uplifting" Musik, vielleicht ist es auch sinnvoll,die Wortbeiträge von den musikalischen mehr zu trennen. Sehr gerne würde ich auch Uli Masuth wieder mal am Klavier erleben, wobei er als Organisator des Festivals natürlich schon alle Hände voll zu tun hat. Vielen Dank an alle, die dieses Festival im sehr schönen Schießhaus in Weimar ermöglicht haben,ich bin im nächsten Jahr gerne wieder als Besucher mit dabei.
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Eva aus Klein Trebbow bei Schwerin schrieb am Oktober 8, 2024
Vielen Dank für das wunderschöne Festival. Es war einfach schön so viele wunderbare Menschen zu treffen. Wort- und einige Musikbeiträge haben mir sehr gut gefallen. Wenn ich mir etwas wünschen darf: Ich hätte mich über mehr Wortbeiträge gefreut und gerne mit Ideen, wie wir einfachen Menschen aktiv werden können. Zur Organisation: Ich empfand die Bestuhlung sehr eng. Etwas mehr Luft zum Nachbarn wäre für mich und auch für meinen Nachbarn sehr viel bequemer gewesen. Herzlichen Dank für so viel Arbeit und Engagement. Wir wünschen Euch einen wunderschönen Urlaub und wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder ein Festival geben wird. Liebe Grüße Eva und Andy
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Susanne aus Smaland, Schweden schrieb am Oktober 8, 2024
Zum 2.Mal eine Reise,die sich lohnt: diese Energie!! mit interessanten Menschen, die ich jedesmal kennenlerne, mit sehr inspirierenden Musik- und Wortbeiträgen, und dann, kulturell erfrischt, bereichert und beseelt, zurück in die weite Natur, und einen langen Winter…. So was wie das Festval gibt s in Schweden nich! Näx Jahr bitte wieder.
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Barbara aus München schrieb am Oktober 8, 2024
Es war eine wunderbare und inspirierende Mischung aus Musik und Wortbeiträgen! Wir waren Freitag und Samstag dabei. Mein persönliches Highlight: die beeindruckende Rede von Matthias Burchard!
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Sven Lingreen schrieb am Oktober 7, 2024
Lieber Uli, da Du beim Festival vornan stehst, bekommst Du nun die ganze Wucht meiner Zufriedenheit ab. Haste ja so gewollt. Da ich fürchte, dass Du gar nicht ahnst, wie wertvoll die Erkenntnisse aus den Texten und das innere Lächeln aus der Musik für mich waren, könntest Du glauben, es muss nicht so weitergehen. Doch, das muss es natürlich. Rente ist was für andere alte, weiße Männer. Herzlichst und an alle. Sven.
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Frieder Aechtner aus Erfurt schrieb am Oktober 6, 2024
Das Festival-Wochenende ist mit toller Musik von Jazz bis Klasik wie im Flug vergangen. Die Wortbeiträge waren von Gedanken zur Redemokratisierung geprägt und haben den Pfad Richtung Freiheit gewiesen. Viele engagierte und nette Menschen haben eine Atmosphäre erzeugt, die mir Kabsal und Energiezufuhr ermöglichte. Vielen, vielen Dank dafür!
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Conny aus Hannover schrieb am Oktober 5, 2024
Ja, ich weiß: das Festival ist noch nicht zu Ende. Aber ich platze, wenn ich's nicht los werde… Soviel geistige Anregung, soviel Schönes, soviel Unerwartetes, soviel nie geahnte Töne aus Instrumenten, die nie besonders außergewöhnlich erschienen… Soviel Menschen, die genau DAS schätzen. Danke an Almuth und Uli, dass ihr das auf die Beine stellt. Danke dem Schießhaus für den wundervollen Ort der Begegnung. Alle, die dabei sind, wissen, wovon ich rede. Alle anderen dürfen neidisch sein. Ich werde zehren… Conny
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Anke aus Karlsruhe schrieb am September 24, 2024
Noch ein Jahr danach klingt in uns, was wir bei euch 2023 erlebt haben. Worte, Töne und auch Zwischentöne. Worte waren oft Musik in unseren Ohren, Musik wurde zu Worten und das alles wurde zu erlebten, bewegten Bildern und schönen Begegnungen. Sinnliche, nährende, emotional prägende Erinnerungen, die uns bleiben und die wir gern in diesem Jahr auffrischen und erweitern wollen. Wir freuen uns sehr auf die Tage bei und mit euch. Bald ist es soweit.
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